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<meta name="description" Content="Der Dreier, der zweite hintereinander nach dem 2:0 gegen Hannover, hat die Hauptstädter wieder auf die internationalen Plätze gebracht. , ">
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<pre>Ein weiteres Beispiel für den derzeitigen Mangel an Widerstandskraft wird nun möglicherweise schon im anstehenden Heimspiel gegen die hessischen Adlerträger nachgereicht.  <p> Während der Belgier seinen Kasten sauber hielt, sah Benaglio von der Bank aus eine spielerisch schwache Partie. Nach dieser gingen seine Wölfe nur deshalb als Sieger vom Platz, weil sie — anders als der HSV — in der zweiten Hälfte zumindest streckenweise Siegeswillen an den Tag legten.  <p>  Der Dreier, der zweite hintereinander nach dem 2:0 gegen Hannover, hat die Hauptstädter wieder auf die internationalen Plätze gebracht. <p> Da es somit also offensichtlich schon die Großkopferten des deutschen Fußballs braucht, um den Berlinern erfolgreich in die Quere zu kommen, müsste für die weiterhin auf Rang 16 rangierenden Bremer am Samstag folglich bereits ein Unentschieden das Allerhöchste der Gefühle sein. <p>  Doch der VFB Stuttgart wird alles daransetzen, dass die Erwartungen der Bookies nicht erfüllt werden. Die Mannschaft von Markus Weinzierl kann dabei auf ihre in den letzten Spielen geschaffene Heimstärke bauen.  </pre>


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<pre>Mit dem Treffer zum 1:0 egalisierte Robert Lewandowski einen über 40 Jahre alten Bundesliga-Rekord — in den letzten elf Heimspielen hat Bayerns Nummer 9 immer mindestens ein Tor erzielt! Es war der 19. Saisontreffer des Polen der auf bestem Wege ist, Torschützenkönig zu werden.  <p> Von dem mittlerweile zu beklagenden Absturz in das mittlere Drittel wurde der seit über zwei Monaten währende Lauf in der Liga längst als brotlose Kunst enttarnt.  <p>  Gleich elf Mal landete der Ball in der Schlussviertelstunde im Stuttgarter Gehäuse. Auf der anderen Seite hat Schalke elf seiner 17 Tore in den letzten 30 Minuten erzielt. <p> Bei Partien mit VfL-Beteiligung fallen durchschnittlich recht wenig Tore. In den bisherigen 18 Spielen übersprang die Trefferanzahl nur sieben Mal die 2,5-Tore-Hürde. Im Durchschnitt bekamen die Fans gerade einmal 2,3 Tore zu sehen, wenn die Wolfsburger auf dem Rasen standen. <p>  Video: So erklärt Stuttgarts Sportvorstand Michel Reschke die Entlassung von Trainer Hannes Wolf. (Quelle: Youtube/SPORT1)  </pre> 


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<pre> Denn auch im ersten Bundesligaspiel des neuen Jahres behielten die Schwaben trotz frühen Rückstandes die Oberhand und wandelten gegen den FC Köln ein 0:1 in einen 3:1-Erfolg um. Insgesamt sind die Stuttgarter seit nunmehr fünf Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage und haben damit unter Kramny fast so viele Punkte geholt wie in den 13 Partien mit Alexander Zorniger auf der Betreuerbank.  <p> Angesichts des aktuell lediglich zwei Zähler betragendes Rückstands auf den Qualifikationsplatz zur Champions League dürfen die Kraichgauer nach wie vor auf eine Neuauflage des im Vorjahr noch ungläubig bestaunten vierten Rangs in der Abschlusstabelle hoffen.  <p>  Der Abgang von Kevin de Bruyne hat sich natürlich gravierend ausgewirkt, der aktuelle DFB-Pokalsieger hat in der Meisterschaft zur Spitze bereits einen großen Abstand aufgerissen. Nach 16 Spieltagen liegt die Hecking-Truppe 17 Punkte hinter den Bayern, auf den BVB fehlen zwölf Zähler. <p>  „Die Mannschaft hat verstanden, wie sie jetzt agieren muss“, so Stuttgart-Coach Markus Weinzierl. <p>  Hätten sich die Mainzer insbesondere nach 45 Minuten über einen Rückstand nicht beschweren können, wurden auch in der spielentscheidenden Phase nach dem Wiederanpfiff lediglich zwei individuelle Patzer der Rautenträger für die entscheidenden Weichenstellungen ausgenutzt.  </pre>


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<pre> Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen.  <p> Wichtig wird sein, dass der BVB in der VW-Arena wieder zu alter Kaltschnäuzigkeit zurückfindet.   <p> „Wir führen früh mit 1:0, sind ein bisschen müde und haben einen extremen Substanzverlust.“ Dies scheint mangels Erfahrung mit dem internationalen Geschäft zwar entschuldbar, kann im Hinblick auf das nächste Ligaheimspiel jedoch nicht mehr als Ausrede dienen. <p>  Wurde in den ersten drei Runden der Europa League kein einziger Verlustpunkt quittiert, mischt das Team in der Bundesliga mittlerweile wieder im Kampf um einen Platz im oberen Tabellendrittel mit.  <p> Denn darüber, ob die Werderaner beim Rückrundenauftakt gegen den BVB nun mit der bewährten Vierer- oder mit der neu einstudierten Dreierkette agieren werden, ist sich offenbar auch Nouri selbst noch nicht so recht im Klaren.  </pre>


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<pre> Dabei sind natürlich sogar die gesamten letzten Wochen dafür verantwortlich zu machen, dass sich die vorjährige Sensations-Hinrunde der Hessen derzeit einer Renaissance erfreut. Das jüngste Erfolgserlebnis schloss zumindest bezüglich des Ergebnisses nahtlos an die vorherigen Auftritte an.  <p> Der frühe Platzverweis von Emiliano Insua hatte zur fast unweigerlichen Folge, dass für die Schwaben auch im Derby wieder einmal so gut wie nichts nach vorne ging.  <p>  Diese Ansicht wird vor allem von der beeindruckenden Heimstatistik untermauert, auf die der SVW gegen die Niedersachsen verweisen kann… <p>  Dabei handelt es sich aber immerhin um eine Perspektive, mit dem man zumindest die Bremer derzeit sehr wohl locken kann: Das weiterhin auf dem Relegationsrang verharrende Werder könnte aber selbst der bloße Sprung ans rettende Ufer bereits zu einem kleinen Freudentänzchen animieren.  <p> Kein Wunder, denn statt für den erhofften Aufschwung zu sorgen, blickt mittlerweile auch der im Winter als Retter verpflichtete Routinier auf eine erschreckende Bilanz von fünf Niederlagen in fünf Spielen zurück.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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